filmmusik zu nicht vorhandenen filmen

Reduziert auf das Wesentliche sind die Stücke auf op.2.
Verschiedene ineinander verflochtene Ebenen werden als Klangteppiche ausgerollt, geknüpft sind sie alle aus Gitarre und Delay.
Der Hörer darf auf ihnen wandeln und findet sich in noch nicht gedrehten Filmen wieder. Filme, wie Steven Deacid sie sieht und die er für uns vertont hat.

Was im Juni mit op. 1 auf dem Netlabel No-Source begann wird hier konsequent weitergeführt. Es sind weitere fünf kurze, intensive Stücke in denen eine dichte Atmosphäre vorherrscht.
Wärme und Geborgenheit wird vermittelt, die sich durch die Kürze der Songs nur schwer greifen lässt, so dass man nach dem Verklingen des letzten Tones ein wenig hilflos erwacht..

Text: fabian

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