electrorot befeiern die Veröffentlichung ihrer ersten EP am 03.03 ab 20h im Chesters inn. (weiterlesen…)
electrorot befeiern die Veröffentlichung ihrer ersten EP am 03.03 ab 20h im Chesters inn. (weiterlesen…)
Es wird Zeit… für ein neues Release! Den Auftakt in diesem Jahr macht TREEOFO, auch bekannt als Rotten Lily . Allerdings… neuer Name, neues Projekt! Freejazz aus Geräuschkulissen und Saxophon! (weiterlesen…)
I Am An Exit liegt uns sehr am Herzen, sie waren von Anfang an mit dabei. Aus einem Missverständniss heraus haben sich beim ersten mastering der Errorism EP einige Fehler eingeschlichen. Deswegen haben wir uns daran gemacht das Mastering noch einmal zu überarbeiten und. Es lohnt sich nochmal reinzuhören! >> Errorism EP I
Unsere Liebeserklärung an den Britpop hat ihren Weg auf die kanarischen Inseln gefunden. Der Song ´Bobby Lonesome` von Yesterday´s Universe ist Teil der Playlist des Programms Nr. 264 des kanarischen Podcast´s Intangible23.
Intangible 23 ist ein Online-Radio, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, im Rahmen des Online- Magazins canariasahora den kanarischen Inselbewohnern regelmäßig freie CC-Musik vorzustellen. Das passt, denn das Magazin Canariasahora, eine Mischung aus Radio, Zeitung und Newsforum, fährt einen sehr freiheitlich orientierten politischen und kulturellen Kurs, der den kommerziellen kanarischen Medien, die von politischen und wirtschaftlichen Lobbyisten instrumentalisiert werden, etwas entgegensetzen will. Wir finden es gut, in dieser Bewegung aufzutauchen und sagen mit Nachdruck danke!
Über die Klangvielfalt der Netaudio- Szene, die regelmäßig vom Machtdosen-Podcast aufgegriffen wird, hatte ich ja bereits einmal einen kleinen Artikel geschrieben.
In diesem Monat, der eher regnerisch als sommerlich beginnt, wird Schikane Rolltes ´Frau Schmidt` Teil einer Playlist, die den bunten Farben von Gitarren-Gesang, verfrickelten Sounddesigns, klassischen Klaviermomenten und atmosphärischen Welt-Beats einen Rahmen gibt. Ein Gemälde von der sommerlich anmutenden Klangvielfalt- das der Machtdosen-Podcast im Juli malt.
Und hier geht es zum Juli-Podcast von Machtdose .
Inmitten zwischen D’n'b und Downbeatz- Konstruktionen kann man I am an Exit’s ´Forever` auf dem neusten und ersten Podcast-Mix des Netlabels ON-Mix hören! (weiterlesen…)
Retsina-Film, eine unabhängige Produktionsfirma, lässt uns in den Genuss kommen, selbst Filmvorführer zu werden. Oder Gast im privaten Kino.
Der Film EXODOS, ein ‘international-broken-english-cc-movie’, ist ein gesellschaftsbeobachtender Spielfilm. ‘Verhandelt wird nichts weniger als Weltpolitik: Öko- und Wirtschaftskrise, kapitalistische Notdurft. – Mit diesen Groß-Themen, durchdrungen von ihnen, sie dauernd erörternd, erleben und bestreiten die Charaktere des Films ihren Alltag – nicht als kleinformatiger Spiegel der großen Welt- und Gesellschaftslage, sondern als Motoren eben dieser Welt, die mit den großen Themen im Kopf und auf den Lippen ihr Herz entdecken und ihr Leben meistern.’ (weiterlesen…)
“Ob idealistisch, pubertär oder depressiv”: Spex und ByteFM suchen den Protest im Sound und rufen noch bis zum 6.Mai zu einem kleinen Wettbewerb auf. Herausgefunden werden soll, ob überhaupt noch politischer Protest in der (Pop-)Musik existiert.
Die Favoriten des Contests werden auf dem Online-Radio ByteFM rotieren und der Gewinner wird im Spex-Heft vorgestellt und sein Song einen “Ehrenplatz auf der Spex-CD in Ausgabe #333″ erhalten… Es gibt also jede Menge Menge Aufmerksamkeit zu gewinnen! (weiterlesen…)
Angela Aux malt Stimmungen aus Klängen… der Frontman des Hip-Hop Projekts L’egojazz veröffentlichte bereits zwei Solo-Alben auf den Netlabels laridae.at und komakinomag.de. Heute erscheint nun sein erstes CD-Release auf dem Red Can Records Label.
Angela Aux spricht mit mir über Folk und Kraut, über Netlabelmusik und experimentelle Songstrukturen…
Eve: Die Liste der dich inspirierenden Musiker ist wahrscheinlich lang, und von Vielem ein bißchen, so zumindest spiegelt es sich in deiner Musik wieder. Du bezeichnest diese Musik dann selbst als ´weird kraut folk`. Du löst zwar irgendwie den grenzenden Charakter der Genres wieder auf, in dem du das Wort ´weird` hinzufügst, aber was ist für dich persönlich nun eigentlich Folk und was Kraut? (weiterlesen…)
…die ersten Fotos von der Party am 16.4 findet ihr auf unserer Facebook-Seite. …
Ein kleiner Konzerttip für den Donnerstag-Abend (14.04) im berliner Schokoladen : Ab 21h gibt es Honig für die Ohren, frisch aus den Soundwaben von den Musikern Angela Aux und Joasihno gewonnen. (weiterlesen…)
Ein dreieinhalb Minuten Clip zur Creative Commons Lizenz.
Sprache: Englisch
Director: Jesse Dylan
A Shared Culture by Jesse Dylan
Durch den Einfluss der weltweiten Vernetzung via Internet schließt man heute auf eine sich verändernde ´Musikkultur`. Eine Entwicklung die sich weg von der Vorstellung bewegt, Musik als rein darstellende Kunst zu typisieren, hin zur Idee, sie als Interaktion zu begreifen. Das Internet als Plattform, die den Musiker und seinen Hörer wieder näher aneinander bringt?
Mit der Nutzung der Creative Common Lizenz wird der Austausch aber auch die aktive Mitgestaltung von Musik gefördert. Ein Lizenzmodell, dass jeden Künstler selbst entscheiden lässt, wie und unter welchen Bedingungen seine Musik verbreitet und verändert werden darf. Auch wenn die CC-Lizenz noch eine Reihe Schwachstellen aufweist, versucht sie die Kunst, die sich Austellungsräume im Internet sucht, zu schützen ohne sie zu hemmen.
Kreative Freiräume werden eröffnet und schaffen neue Gestaltungsmöglichkeiten.
Netlabels spielen in dieser Entwicklung eine große Rolle. Im Spagat zwischen klassischer Labelstruktur und modernen Umsetzungen wirken sie der Zersplitterung und Isolation der einzelnen Künstler entgegen und helfen diesen, bekannter zu werden. Sie haben dabei jedoch keinen kommerziellen Anspruch auf die Verbreitung der Werke ihrer Musiker. Im Gegenteil: Der legale, kostenlose Download von Releases, die von Netlabels zur Verfügung gestellt werden, stellt Musik selbst wieder in den Vordergrund. Es geht wieder um Musik als kreatives Werk, weniger um eine durch buntes Marketing aufgeblasene Imagemarke. Musik bekommt eine neue Qualität, durch das Leitmotiv begründet, Musik als Allgemeingut zu begreifen.
Die Idee nun, Musik als eine Art ´Allgemeingut` zu betrachten, ohne dabei den Künstler abzuwerten, in dem man ihn ´vergisst`, deutet auf etwas Neues hin. Musik bekommt einen neuen Wert, Musiker sowie Hörer stehen in einer neuen Verantwortung. Damit verändert sich das Handling mit Musik und diese Entwicklung letzendlich impliziert einen Wandel der Musikkultur.
Weitere Artikel und Podcasts zu dem Thema:
Die Sendung ´Netaudio` des Deutschland Radios beschäftigt sich mit dem Phänomen der Netlabel-Kultur. Sie spricht in Sendungen wie: Musik für alle mit Netlabelmachern und Musikern über die Creative Common Lizenz und der Bedeutung dieses neueren und dem Internet angepassteren Lizenzmodell für die Musikkultur. Sie berichtet in der Sendung: Kreativ an der Zensur vorbei über die internationale Vernetzung zwischen Musikern, sowie die Möglichkeiten die das Internet in sich birgt. Nämlich eine freie Entwicklung von Musikern zu fördern, die in Ländern leben, in denen die Zensur kommerzieller Medien eigentlich eine freie, kulturelle Entfaltung zu verhindern sucht. Thematisiert werden auch Finanzierungsmöglichkeiten, die sich trotz des freien Downloads von Musik ergeben, so zum Beispiel in der Sendung: MP3 gratis runterladen, Vinyl kaufen. Wunderbar zusammengefasst werden die Themen in dem zuletzt erschienen Beitrag: Best of Netaudio. Eine ausführliche Übersicht über die einzelnen Sendungen von ´Netaudio` finden sich auf der Seite des Machers und Moderators: Christian Grasse.
In dem Artikel: Mein Tag bei der alltogethernow – rund um Creative Commons / GEMA stellt Roland Graffe (Machtdose) die GEMA-Lizenz der Creativ Common gegenüber. Neben den Unterschieden zwischen dem ´alten` und dem ´neuen` Lizenzmodell, versucht Roland hier, sich kritisch den oben schon erwähnten Schwachstellen der CC- Lizenz anzunähern.
Ein spannender Artikel zur Geschichte des Netlabels findet sich auf Netlabels-alles über Netlabel, netaudio und freie Musik. Der Artikel von Moritz Sauer (Phlow-Magazin) zeichnet vor allem die technische Entwicklung auf, aus der das Netlabel entstanden ist: Musikalische Nerds suchten Wege, Musikdateien auszutauschen und auszustellen!

Heute mal ein Tip für alle Musiker: Dellamar.tv – Ein sehr interessanter Podcast für Musiker zu Themen wie Homerecording, Songwriting, Abmischen, Mastering, Musikbusiness, Showbiz und was sonst zur Musikproduktion gehört. Hier unterhalten sich Toningenieure, Musiker und Musikredakteure in lockerer Athmosphäre über alles was man so für den Anfang wissen muss.
Der Podcast stellt eine Weiterführung des Online-Magazins Dellamar.de dar, auf der Musiker Profiwissen in deutscher Sprache, verständlich erklärt, nachlesen können.
Im Podcast dieser Woche geht es um Anfängerfehler in Heimproduktionen in dem ein Überblick darüber geschaffen wird was alles vermieden werden kann und worüber es sich lohnt Gedanken zu machen.
Man kennt es ja bereits, dieses Internet: jeder schreibt und sagt und zeigt, was sich eben so Produktives aus seinen Gehirnwindungen ergibt. Man kann diese endlose Vernetzung der Ideen mit einem großen, wild wucherndem Wald vergleichen: Baum an Baum wachsen die individuellen Ideen an den Kronen … Die Vielfalt ist grenzenlos, doch diese Masse macht schließlich die Wahl zur Qual.
Das Phlow.net dient als Orientierungspunkt, denn Menschen fühlen sich ohne Landkarten schnell verloren in einem unbekannt, unendlich großen Wald.
Vom Phlow.net aus, streifen vornehmlich Netlabel-Macher und Musiker durch den Wald der Klänge und versuchen zu beschreiben, was ihnen begegnet.
Dabei wird nicht gegärtnert, sondern nur beobachtet: Regelmäßig werden verschiedene Künstler aus dem Klangwald vorgestellt, die in der Netlabelkultur Zuhause sind.
Es entsteht eine Landkarte, die hilfreich ist.
Also schaut einmal rein, und lasst euch ein wenig durch die Netlabel Landschaft führen:
phlow-magazine.com – eine etwas ausführlichere englische Version und: phlow.net als deutsche Version.
Wir haben unseren unpicked-Myspace-Channel eröffnet:
www.myspace.com/unpickedchannel
Von nun an werden wir euch regelmäßig über neues rund um unpicked und vielleicht auch darüber hinaus informieren! Es steht auch noch so einiges an: Gerade sind wir mit mehreren Bands im Gespräch, ein neues Album von I Am an Exit ist in Arbeit und der Dreh eines Musikvideos mit Schikane Rollte ist im Kasten und wird wahrscheinlich nächste Woche zu sehen sein. Selbstverständlich gibt es auch einen RSS-Feed zum Journal. Abonieren könnt ihr den im Footer.
Beste Grüße vom unpicked-Team.