Review

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Ich versuche den Fo-Mann gerade zu überreden eines seiner ersten Solo-HipHopTapes herauszukramen, auf dem wir uns mal zusammen an einem Track versucht haben…  Das Ergebnis einer Battle- Herausforderung meinerseits, die zum Glück für mich, denn doch in eine Zusammenarbeit umgewandelt wurde. Das ist viele Jahre her und da waren wir irgendwie auch noch klein…
Wie auch immer, der Mann, der scheinbar nie stillsitzen kann, hat zusammen mit seinen Bandkollegen eine neue Platte produziert. Ganz im Sinne Pipi-Langstrumpf´s: Wenn man Geburtstag hat, schenkt man seinen Freunden etwas, statt andersherum. Herzlichen Glückwunsch zum einjährigen, Tekko-Musik-Produktion (wenn auch etwas verspätet)!

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In Bayern trafen kürzlich bekannte Klangexperimentialisten aufeinander und ließen ihren Soundideen freien Lauf. Das Ergebnis ist eine Klang-Vermischung, die den Namen Aloa Input trägt.

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The Pond ist ein im Traum tanzend, vergessener Ort irgendwo in einem Selbst drin. Dort gibt es ein Dach aus Baumkronen, die in sich selbst versunken Regentropfen fangen. Man kann von dort, durch grünes Geäst hindurch, Weite erahnen.
Blaue Weite, Meere vielleicht.  (mehr…)

Diese Ausstellung ist ein Moment in Demut. Eine Entschleunigung.
Ein kurzer Augenblick. Draussen in der Zeit.

Die fünf hier ausstellenden Fotografen kennen sich aus ihrer Ausbildungszeit an der Ostkreuzschule für Fotografie und haben bereits eine Reihe gemeinsamer Projekte umgesetzt, eines davon ist das Stop-Motion-Film-Projekt: Stirb und Werde.
Obwohl jeder von ihnen einen ganz eigenen fotografischen Stil verfolgt, verbindet sie dennoch ein gemeinsames Grundgefühl beim Fotografieren. Dieses Gefühl spiegelt auch die Ausstellung: Draussen in der Zeit.

Die Fotografen formulieren ihre Kritik in der Emotion. Und fragen, was fühlt man heute noch? Und die Kamera als Medium. Sie sieht in jeder Arbeit anders, doch alle gezeigten Fotografien bleiben rätselhafte Stimmungsbilder voller Fragen, die sich im Betrachten wie eine Spirale tief ineinander verweben. Sie suchen den Sinn nicht im Kopf, sondern im Bauch. Ein Ausbruch aus Konzepten und konkreten Ideen. Sie wollen wieder fließen lassen Und werden zur eigenen Sprache der (Un)Sichtbarkeit für den Moment des Betrachtens. (mehr…)

Bei den Rotten Lily´s und all den Side-Projekten der einzelnen Bandpersönlichkeiten durchzusehen ist fast schon eine Wissenschaft für sich. Man verliert da schnell den Überblick. Jede Persönlichkeit hat eine eigene Weltsicht und steht für einen eigenen Sound.
Die gesamte Combo Rotten Lily ist mit ihrem Song Left Home alone Teddybear Teil unserer ersten Label-Compilation ´Eigenwilligkeiten` und ihrem Album  Blame! als EP Release bei uns zu finden . Als Treeofo produzieren drei der Rotten Lily Combo ihren eigenwilligen Freejazz und veröffentlichten auf Unpicked ihr erstes Release, die 22 EP. (mehr…)

Mmpsuf – ein beinahe unaussprechlicher Band- Name! Hinter der komplizierten Abkürzelei versteckt sich jedoch ein spannendes Duo aus Litauen. Litauen übrigens, ein Kleinod der electronisch-triphopnischen Klänge, die sich unter anderem auf dem Netlabel Sutemos.net sammeln. So auch Mmpsuf`s Album Retina.

Mmpsuf ist die Stimme der Eglė Sirvydytė, die mal fordernd, mal lasziv auf den verwickelten und verfrickelten electronischen Sounds von Aivaras Ruzgas tanzt. Beide bezeichnen sich selbst auf ihrer Facebook-Seite als bekannte Größen des musikalischen Untergrunds der Hauptstadt Litauens. Ob bekannt oder nicht bekannt, was sie zusammen zum Klingen bringen ist wirklich wunderschön:

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Ein einziges Video von Francesco Imperato and Flavio Toffoli bietet die visuelle Vorlage für neun klangliche Interpretation. Alle gesammelt auf der Megaphone Compilation 2011. Megaphone, ein kleines, feines Netlabel aus Italien und unbedingt eines Blickes wert!

Angela Aux ist nun einer der neun… hört selbst:
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